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Ad Fontes

Ad Fontes intensiviert die Erschließung der Anfänge der Phänomenologie zu einer Zeit, da die frühe Phänomenologie, insbesondere die München-Göttinger Phänomenologie, international zunehmend in den Vordergrund tritt. Heute, gut einhundert Jahre nachdem die Phänomenologie mit dem 1913 erstmals erschienenen Jahrbuch für Philosophie und phänomenologische Forschung deutlich als eine Bewegung in Erscheinung trat, ist Vieles von dem, was sich früh im Umkreis von Husserl und in Auseinandersetzung mit seinem Denken entwickelt hatte, noch nicht aufgearbeitet, ja zum Teil noch nicht erschlossen. Aufbereitung und Auswertung dieses Materials werden allererst eine den tatsächlichen Umständen angemessene Diskussion der Grundlagen der Phänomenologie ermöglichen und die Zukunft des phäno-menologischen Denkens insbesondere in seinen interdisziplinären und interkulturellen Facetten gestalten helfen.

VolumesContributionsAuthors
105672

Das Phänomenologenheim

Joachim Feldes

Vol.1 - 2015

124601

Husserl und Thomas von Aquin bei Edith Stein

Peter Volek (ed)

Vol.2 - 2016

124577

The Hat and the Veil - Hut und Schleier

Jerzy Machnacz; Monika Małek-Orłowska; Serafin Krzysztof (ed)

Vol.3 - 2016

124624

Die Person im Kontext von Moral und Sozialität

Mariano Crespo; Urbano Ferrer Santos

Vol.4 - 2016

124614

Sehen Als-Ob

Christian Ferencz-Flatz

Vol.5 - 2016

137029

Freiheit und Reduktion

Giovanni Jan Giubilato

Vol.8 - 2017